Wie alles begann

Im Jahr 2012 gründete Rosemary Mwanje, mit Kindern von der Straße ein Waisenhaus in Shanzu, einem Ortsteil in Mombasa. Zur Anfangszeit hatte Sie erst 5, dann 20 Schüler, von denen 8 Vollwaisen waren und 12 aus sehr armen Verhältnissen stammten.

Zuerst unterrichtete sie die Kinder in einer Kirche, dann in einer selbstgebauten Holzhütte. Durch vereinzelte Touristen, die ab und zu ein bisschen Geld da ließen, konnte sie das „Waisenhaus“ über Wasser halten.

Ich Nino Di Fede, Vorstand der Kids-Amani e.V. , entdeckte das Waisenhaus zufällig ein Jahr nach der Gründung während des Kenia-Urlaubs. Zu diesem Zeitpunkt wurden bereits 50 Kinder in einer heruntergekommenen Hütte unterrichtet. Mir war der Ernst der Lage sofort klar. Im nächstgelegenen Supermarkt kaufte ich mit meinem Urlaubsgeld Nahrungsmittel, Kleidung und Matratzen für die Kinder. Allerdings war damit mein Gewissen noch lange nicht befriedigt.

Ich versuchte so oft wie möglich nach Kenia zu fliegen, um das Waisenhaus weiterhin zu unterstützen. Durch Spenden wurden weitere Lehrer eingestellt, eine Wasserleitung zum Waisenhaus gebaut und Wassertanks gekauft.

Ein Gedanke, der mich aber weiter bedrückte war: Was passiert mit dem Waisenhaus, wenn mir die Spenden ausgehen oder ich selbst aus privaten Gründen nicht mehr helfen kann?

Genau aus diesen Gründen gründete ich im Juli 2016 den Verein „Kids Amani e.V.“. Durch die Unterstützung von meinem zweiten Vorstand Benjamin Pühse und natürlich euren Spenden  sind für die Zukunft noch viele weitere Projekte geplant.

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